Learning to See Creatively

Learning to See Creatively: Design, Color & Composition in Photography

von Bryan Peterson, Revised Edition, 2003 (Link zum Buch bei amazon.de)

Sehen ist nicht gleich sehen. Das Können, potenzielle Motive zu erkennen und zu wissen, aus welchem Blickwinkel und mit welchem Licht sie am besten zu fotografieren sind, unterscheidet gute von schlechten Fotografen.

Der erste Schritt zu guten Fotos ist eine technisch saubere Belichtung. Wie man das meistert, erklärt Bryan Peterson in seinem Buch Understanding Exposure. Der zweite Schritt ist die kreative Nutzung der fotografischen Werkzeuge.

Ein guter Fotograf sieht gute Motive auch in Situationen, in denen sie nicht auf der Hand liegen. Elemente des Designs sind Linien, Umrisse, Formen, Muster, Farben aller Art. Eine effektive Bildgestaltung setzt diese Instrumente zu einer dynamischen Komposition zusammen, die das Auge des Betrachters einfängt und nicht aus dem Bild schweifen lässt.

Die effektive Bildgestaltung fängt mit der Wahl des passenden Objektivs sowie von Blende und Verschlusszeit an, bedeutet aber vor allem auch für den Fotografen, ungewöhnliche Standpunkte einzunehmen. Aufregende Perspektiven entstehen oft erst, wenn man sich von der gewohnten Augenhöhe entfernt, die Kamera nach oben oder unten richtet. Ebenso wichtig: der geschickte Einsatz des Lichts.

Einige seiner Fotos stellt Bryan Peterson auf seiner Website aus.

Edit

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