Durch Südostasien mit Rucksack und Kamera

9 Wochen. 7000 km. 3500 Bilder. Hier sind die schönsten.

Lieber Text als Bilder? Mein ausführlicher Reisebericht

Fotoalben

Bangkok Bangkok

Ein Moloch. Heiß, schwül, verbaut. Der dichteste Verkehr, den ich bis jetzt gesehen habe. Daneben prachtvolle Tempelanlagen, teilweise von oben bis unten mit Gold überzogen. Und natürlich die berühmte Khao San Road, der Treffpunkt aller Rucksacktouristen. Beste Einkaufsmöglichkeiten. Und überhaupt ist Essen und Entertainment so günstig, dass es sich sehr unbeschwert lebt.

 

Ayutthaya Ayutthaya

Die alte Hauptstadt des Königreiches Siam liegt etwa 70 km flussaufwärts von Bangkok und ist heute Weltkulturerbe. Die antiken Tempelanlagen sind nicht mehr sehr gut erhalten, deswegen fällt es schwer, sich den ehemaligen Glanz dieses Ortes vorzustellen.

 

Kanchanaburi Kanchanaburi

Die Provinz an der Grenze zu Burma ist bekannt durch die so genannte Death Railway, bei deren Bau im Zweiten Weltkrieg tausende alliierte Kriegsgefangene ums Leben gekommen sind. Zu der Bahnstrecke gehört auch die brühmte Brücke am Kwai River in Kanchanaburi. Interessanter fand ich aber den Erawan National Park mit seinen wunderschönen Wasserfällen und Pools, in denen sich das türkisfarbene Wasser sammelt.

 

Ko Tao Ko Tao

Die kleine Insel im Golf von Thailand gilt als das Taucherparadies Südostasiens. Und der Anfängerkurs, den ich gemacht habe, war ein tolles Erlebnis.

 

Ko Pha-Ngan Ko Pha-Ngan

Zu jedem Vollmond trifft sich die komplette Raver- und Backpackergemeinde am Hat Rin Beach von Ko Pha-Ngan zur berühmt. berüchtigten Full Moon Party, so hat es den Anschein. Zur Hauptsaison werden es bis zu 10.000 Besucher, die von den umliegenden Inseln herüberschippern. Den Sang-Som-Whisky gibt's hier praktischerweise gleich mit passendem Mini-Eimerchen zu kaufen.

 

Ko Samui Ko Samui

Ko Samui ist übersät mit Palmen. Kokosnüsse sind noch heute neben dem Tourismus die Haupteinnahmequelle der Insel. Stellenweise wird noch klassisch mit Hilfe von Elefanten und Affen geerntet.

 

Khao Sok Khao Sok

Der Khao Sok National Park ist ein subtropischer Regenwald, in dem sich tolle Wanderungen und Touren unternehmen lassen. Für mich genau das Richtige nach dem Inselhopping, wo doch irgendwie jeder Strand wie der andere aussieht.

 

Krabi Krabi

Ein kurzer Abstecher an Thailands Westküste vor der Weiterreise nach Kambodscha. Die Landschaft rund um Krabi mit der bekannten Insel Ko Phi-Phi ist wohl noch schöner als die Inseln im Golf von Thailand.

 

Siem Reap Siem Reap

Siem Reap ist das Tor zu Angkor und liegt schon allein deswegen bei allen Kambodscha-Besuchern auf der Reiseroute. Aber auch abseits der Tempel gibt's was zu sehen, besonders den nahen Tonlé-Sap-See und die Hausbootstadt vietnamesischer Flüchtlinge an seinen Ufern.

 

Angkor Angkor

Angkor ist einfach monumental! Unzählige riesige tausendjährige Tempel, mehr oder weniger mittem im Dschungel, und jeder ist in einem ganz eigenen Stil gebaut. Das wahre achte Weltwunder!

 

Phnom Penh Phnom Penh

Im Vergleich zu Bangkok wirkt die Millionenstadt Phnom Penh eher wie ein verschlafenes Nest. Riesenattraktionen gibt es wenige, aber es macht großen Spaß, sich ein Moped zu leihen und einfach durch die Gegend zu düsen. Allgegenwärtig noch immer die Nachwirkungen der Schreckensherrschaft der Roten Khmer, deren Foltergefängnisse und Massengräber denn auch zu den größten Sehenswürdigkeiten gehören.

 

Rattanakiri Rattanakiri

Das ländliche Kambodscha fernab der Touristenpfade macht es einem nicht leicht, seine Reize zu entdecken. Für die 500 km Strecke von Pnomh Penh in den abgelegenen Nordosten des Landes muss man fast 3 Tage Fahrtzeit zu Wasser und zu Lande einplanen. Belohnt wird man allerdings mit extren netten und offenen Menschen, für die wir Touristen eine scheinbar ebensogroße Attraktion sind wie sie für uns.

 

Si Phan Don Si Phan Don

An der Grenze von Laos nach Kambodscha fließt der Mekong auf bis zu 14 km Breite und bildet hunderte kleiner und größerer Inseln in seiner Mitte. Auf Don Det gibt's keinen Strom und keine Hektik. Die Hängematten unseres Bungalows sind optimal, um dem Rücken ein paar Tage Erholung von den kambodschanischen Buckelpisten zu gönnen.

 

Bolaven Plateau Bolaven Plateau

Die Hochebene im Süden Laos' ist für ihre Kaffee- und Kautschukplantagen bekannt.

 

Vientiane Vientiane

Wenige Bilder einer wenig einladenden Hauptstadt.

 

Vang Vieng Vang Vieng

Vang Vieng hat mich sehr an Yangshuo in China erinnert. Hier wie dort prägen fingerhutförmige Berge die Landschaft. Lebensgefährliche Höhlenbesichtigungen ohne jede Sicherheitsvorkehrung sind ebenso möglich. Und natürlich Relaxen am und auf dem Fluss. So hat auch Laos sein Backpackers' Paradise.

 

Plain of Jars Plain of Jars

Was machen hunderte schwere Tonkrüge mitten in der Pampa? Niemand weiß genau, wofür sie dienten und wer sie hergestellt hat. Leider vermiest uns der unglaubliche Rip-off der Tourenveranstalter in Phonsavan den Tag.

 

Luang Prabang Luang Prabang

Aus seiner Vergangenheit als Regierungssitz hat das kleine Städtchen Luang Prabang über 40 Tempel mit kunstvoll geschwungenen Dächern in die Gegenwart hinübergerettet. Schön zu sehen, dass das Geld von der UNESCO hier wirklich sinnvoll angelegt wird, um die Weltkulturerbe-Stadt herauszuputzen. Mit der gelassenen Atmosphäre und den tollen Straßenmärkten entsteht ein erholsamer Gegensatz zu den meisten anderen südostasiatischen Städten.

 

Luang Namtha Luang Namtha

Das Goldene Dreick zwischen China, Thailand und Laos war (und ist es zu einem gewissen Grad wohl auch noch) eine internationale Opiumdrehscheibe. In dem hügeligen Gebiet leben noch viele Stämme mit eigener Kultur und Sprache weitgehend unbehelligt vom Rest der Menschheit. In Zusammenarbeit mit der laotischen Regierung werden Trekkingtouren angeboten, auf denen Touristen einige dieser Dörfer besuchen und dort übernachten dürfen, für die Familien vor Ort ein kleines zusätzliches Einkommen.